Jugendschach Bebenhausen punktet beim Länderkampf gegen Frankreich an Spitzenbrettern

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Schachklub BebenhausenMETZ/FRANKREICH. Bei einem Jugend-Länderspiel zwischen der deutschen und der französischen Schachjugend waren mit Georg Braun und Philipp Kaulich gleich zwei Bebenhäuser Schachtalente vertreten. Beide Goldersbachtäler holten dabei 2 von 2 Punkten am ersten bzw. zweiten Brett. Trotzdem setzte sich die französische 9er-Mannschaft in beiden
Runden je 6:3 durch.

Während Braun gegen Frankreichs U18-Meisterin und weibliche Fidemeisterin Andreea Navrotescu spielte, glänzte Kaulich gegen die französische U16-Meisterin Honorine Auvray. Auch die restliche deutsche Mannschaft sah sich mit starken Schachtalenten konfrontiert und war an den hinteren Brettern unterlegen. Weiterlesen

Veröffentlichung von Einwohnerdaten im Tübinger Adressbuch 2015: Widersprüche müssen bis 30. September erklärt werden

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Pressemitteilung der Stadt TübingenTübinger Bürgerinnen und Bürger, die nicht mit Name und Adresse im Tübinger Adressbuch 2015 aufgeführt werden wollen, müssen dies der Stadtverwaltung schriftlich oder persönlich bis spätestens Dienstag, 30. September 2014, mitteilen. Eine Begründung ist nicht erforderlich. Personen, die bereits im Adressbuch 2013/2014 nicht genannt werden wollten und der Datenweitergabe widersprochen haben, werden automatisch auch in der Ausgabe 2015 nicht veröffentlicht.

Ein mündlicher Widerspruch kann nur persönlich erklärt werden und ist durch Unterschrift zu dokumentieren, ein telefonischer Widerspruch ist nicht möglich. Zuständig für die Eintragung des Widerspruchs sind das Bürgerbüro Stadtmitte, Schmiedtorstraße 4, 72070 Tübingen, die Bürgerbüros in Derendingen und in Lustnau sowie alle Verwaltungsstellen in den Stadtteilen. Für den schriftlichen Widerspruch muss das Formular „Übermittlungssperre der Melderegisterdaten“ verwendet werden. Es kann auf der städtischen Internetseite unter www.tuebingen.de/widerspruch_melderegister heruntergeladen werden. Weiterlesen

Jugendschach – Bebenhausens Jugend Baden-Württembergischer Vizemeister – U14-Team der Schönbucher qualifiziert sich erneut für die Deutsche Meisterschaft

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wappenBADEN-BADEN. Im Finale der drei besten U14-Teams der Badischen Schachjugend und der drei besten U14-Teams der Württembergischen Schachjugend erkämpfte sich der Schachklub Bebenhausen 1992 die Vizemeisterschaft. Allerdings mussten die Jungs um Spitzenspieler Leander Grimm hart arbeiten, bevor sie einen der drei Qualifikationsplätze für die Deutsche Meisterschaft sicher hatten.

Schon die Anreise war ein Aufreger: Da Georg Braun und Philipp Kaulich auf dem Weg nach Metz zu ihrem Debüt in der Deutschen Jugend-Nationalmannschaft waren, fuhren die U14-Youngster des SK Bebenhausen mit ihrem Teamchef Rudolf Bräuning bis Karlsruhe in denselben Zügen. Während Braun und Kaulich auf dem Karlsruher Bahnhof von Großmeister Philipp Schlosser in Empfang genommen wurden, reisten die Nachwuchshoffnungen weiter nach Baden-Baden.
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„Fort mit Büchern, her mit Waffen“ am 1. August: Zwölf Stunden Lesungen, Theater und Musik vor der Thiepval-Kaserne

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Pressemitteilung der Stadt TübingenAm 1. August vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, der bis zu seinem Ende 17 Millionen Menschen das Leben kostete. An diesen schrecklichen Jahrestag erinnert in Tübingen eine zwölfstündige Veranstaltungsreihe mit mehr als 30 Beiträgen aus vier Ländern. Initiiert vom Fachbereich Kunst und Kultur, beteiligen sich Professoren, Pfarrer, Kunstschaffende, Musizierende, Schülerinnen und Schüler, Beteiligte aus drei Partnerstädten und viele weitere mit eigenen Beiträgen an diesem Marathon gegen den Krieg. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen am

Freitag, 1. August 2014, von 11 bis 23 Uhr,

auf dem Areal vor der ehemaligen Thiepval-Kaserne.

„Fort mit Büchern, her mit Waffen“: Mit diesen Worten beschrieb der Jura-Professor Wilhelm von Blume die Kriegsbegeisterung, die sich auch in Tübingen Bahn brach, als das Deutsche Kaiserreich am 1. August 1914 Russland den Krieg erklärte. Unter diesem Motto steht auch die Veranstaltungsreihe.

Eröffnet wird sie von Jürgen Wertheimer, Komparatistik-Professor aus Tübingen. Der Titel seines Vortrags auf der Bühne vor dem Finanzamt ist „Reklamefahrten zur Hölle – das makabre Faszinosum der Gewalt“. Es folgen Vorträge im und vor dem Finanzamt. Das Stadtarchiv und das Kreisarchiv stellen Kriegstagebücher, Chroniken, Fotos und Zeichnungen aus dem Militärleben und dem Alltag der Tübinger vor. Auch die Tübin—*99ger Partnerstädte beteiligen sich: Unter anderem lesen Gäste aus Durham aus Feldpostbriefen und schildern die Sicht der Entente-Mächte. Michel Richaud, Oberst im Ruhestand aus Aix-en-Provence, berichtet über eine Versöhnungsveranstaltung mit Angehörigen deutscher und französischer Soldaten, die in Mazedonien gefallen sind. Es gibt eine Führung durch die Südstadt zu den Spuren des Ersten Weltkriegs. Lyrik, Filme und Musik sowie eine Andacht stehen ebenfalls auf dem Programm. Zum Abschluss singt der Liedermacher Nino Latella zum Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs Lieder auf Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch und im sizilianischen Dialekt.

Der Eintritt ist frei. Das vollständige Programm sowie eine Liste aller Beteiligten und Kooperationspartner gibt es im Internet unter www.tuebingen.de/kultur .

Montagsvideo 37 – Herrschaftszeiten

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Immer wieder am Montag finden Sie hier ein Video aus und über Bebenhausen, den Ort, das Kloster, das Schloss, den historischen Landtag, den umgebenden Schönbuch und mehr…

Diesmal der SWR Landesschau-Bericht zum Freilichttheater im Kloster Bebenhausen:


 
Die Landesschau beschreibt dazu: “Einst lebten Mönche an diesem 800 Jahre alten Ort, momentan bevölkern Schauspieler die Klosteranlage Bebenhausen. 14 Mal in diesem Sommer kann man auf dem idyllischen Klosterhof das Generationentheater ‘Zeitsprung‘ in dem Stück “Herrschaftszeiten - Geschichten aus dem Schönbuch” bestaunen.”

Jetzt sind die Herrschaftszeiten in einer Sommerpause. Im September werden, nach zwei weiteren Proben, weitere Aufführungen sein.

Stadtverkehr Tübingen Sondertagesticket – Sommerinsel am See

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NaldoFür den Zeitraum 31. Juli bis 10. August 2014 gibt es ein Sondertagesticket für 6,50 Euro. Mit diesem Sonderticket können am Lösungstag bis zu fünf Personen um rund 30% günstiger als mit dem Tagesticket Gruppe bis Betriebsschluss beliebig oft im gesamten Stadtgebiet Tübingen fahren.
Sie erhalten das Sondertagesticket, wie auch alle übrigen Fahrscheine bei der Verwaltungsstelle.

Tübinger Stadtfest 2015: Anmeldungen sind möglich bis 31. August

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Pressemitteilung der Stadt TübingenAnmeldungen für das nächste Stadtfest sind ab sofort möglich. Tübinger Vereine und Organisationen, die am Stadtfest am 10. und 11. Juli 2015 teilnehmen möchten, können sich bis Sonntag, 31. August 2014, schriftlich anmelden bei der Universitätsstadt Tübingen, Fachabteilung Ordnung und Gewerbe, Schmiedtorstraße 4, 72070 Tübingen, per Fax an 07071 204-1504 oder per E-Mail an timo.michel@tuebingen.de. Für Informationen zum Stadtfest und zur Anmeldung steht Timo Michel auch telefonisch unter 07071 204-2617 zur Verfügung.

Das Tübinger Stadtfest findet alle zwei Jahre statt. Rund 40 Vereine und Organisationen können ihre Stände an über 15 Plätzen in der Tübinger Altstadt aufschlagen. Die Aussteller gestalten ein Rahmenprogramm und servieren Speisen und Getränke. Zugelassen sind nur Vereine und Organisationen aus Tübingen. Gewerbliche Stände und der Verkauf von Waren aller Art sind ausgeschlossen.

Stadtschreiberin Monika Rinck liest am 22. Juli zum Abschied

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Ende Juli geht der dreimonatige Tübinger Aufenthalt der Lyrikerin Monika Rinck zu Ende. In der Pressemitteilung der Stadt TübingenStadtschreiberwohnung im einstigen Aufseherhaus am Tübinger Stadtfriedhof untergebracht, hat sie sich von der literarischen Tradition und großen Namen wie Hölderlin inspirieren lassen, aber auch Tübingen auf vielen Streifzügen erkundet.

Zum Abschluss ihres Aufenthaltes lädt der Fachbereich Kunst und Kultur alle Interessierten herzlich ein zu einer Lesung mit der Stadtschreiberin

am Dienstag, 22. Juli 2014, 20 Uhr

im Hölderlinturm, Bursagasse.

Monika Rinck liest Gedichte und stellt neue Texte vor, die in den letzten drei Monaten in Tübingen entstanden sind. Dazu gehören “Geschichten vom inneren Biest”. Diese erscheinen in Kooperation mit der Zeichnerin Nele Brönner im Herbst 2014. Die Autorin liest zum Abschied auch einige Gedichte, viele Lektüren, diverse Übersetzungen und mehr. Monika Rinck nennt das Entstandene: „Ein Mosaik, von Reisen durchquert, gehalten von neuen Routinen, im Angesicht der ewigen Ruh’.“

Einblicke in Lebenswelten: Das Projekt „Kunst überm Sofa“ mit Buchpräsentation „Baden-Württemberg – Eine Zuwanderungsgeschichte“

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Zum Landkreis TübingenEinblicke in Lebenswelten: Das Projekt „Kunst überm Sofa“ mit Buchpräsentation „Baden-Württemberg – Eine Zuwanderungsgeschichte“

Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 24. Juli 2014 um 18.30 Uhr in der Glashalle des Landratsamts

Was hängt bei Tübingern über der Couch? Ein Familienportrait, ein Koranvers, ein Hochzeitsfoto aus dem Iran, ein abstraktes Gemälde passend zum Sofa? Kreisarchivar Wolfgang Sannwald, der spanische Fotograf Ale Zea und 17 Jugendliche sind im Rahmen des Projekts „Kunst überm Sofa“ zu einer Expedition durch Tübinger Wohnzimmer aufgebrochen. In der Glashalle des Landratsamts Tübingen haben sie Sofas, Wandbehänge, Fotos und Familienreportagen zu einer kuriosen Ausstellung zusammengestellt.
Landrat Joachim Walter wird die Ausstellung im Rahmen der Reihe „Künste in der Glashalle“ am Donnerstag, 24. Juli 2014 um 18.30 Uhr  in der Glashalle des Landratsamts Tübingen eröffnen.
Die am Projekt beteiligten Jugendlichen haben die Biografien der fotografierten Menschen recherchiert und dadurch die Geschichte zur „Kunst überm Sofa“ erforscht. Die meisten der besuchten 20 Familien sind als Migranten hierher gekommen, manche haben sich kürzlich einbürgern lassen. Einige von ihnen und Jugendliche werden bei der Veranstaltung über Wohnzimmereinrichtungen, Wege und Umwege nach Tübingen oder die Konfrontation mit jungen Bildreportern bei sich zuhause erzählen.
Ale Zea, Wolfgang Sannwald und die jungen Reporter haben Familien aufgespürt, deren Sofas und Wandbehänge für Gesprächsstoff sorgen. Sofas, die einfach in den Aufzug passen mussten, Sofas, die beim Familientreffen für alle Angehörigen Platz bieten müssen oder Kunstgegenstände, deren Platzierung beinahe in einer Beziehungskrise geendet hätte.
Es ist kein Zufall, dass die meisten der 20 besuchten Familien als Migranten hierher gekommen sind. Migrationsforscher Mathias Beer, Prof. Reinhold Weber, Präsident der Landeszentrale für politische Bildung und Wolfgang Sannwald thematisieren in Gespräch und Kurzvortrag anhand des Buches „Baden-Württemberg – Eine Zuwanderungsgeschichte“, dass Baden-Württemberg nicht nur eine Migrationsgeschichte hat, sondern vielmehr selbst das Ergebnis einer andauernden und vielfältigen Zuwanderungsgeschichte ist.
Die Ausstellung und der Kunst-Salon geben Einblicke in die Vielfalt hiesiger Lebensräume und ihrer Bewohner. Besucher können unmittelbar erleben, wie unterschiedliche Kulturen bei uns präsent sind und unsere Gesellschaft bereichern.
Vielfalt gefällt - 60 Orte der IntegrationKunst überm Sofa“ ist Teil des Projekts „Lebenswelten – Lebensräume – Lebensträume“, das im Rahmen des Programms „Vielfalt gefällt! 60 Orte der Integration“ der Baden-Württemberg Stiftung in Kooperation mit dem Ministerium für Integration Baden-Württemberg gefördert wird.
Die Veranstaltung in der Glashalle des Landratsamts Tübingen, Wilhelm-Keil-Straße 50, ist kostenfrei. Nähere Infos unter http://www.kreis-tuebingen.de. Um formlose Anmeldung unter kultur@kreis-tuebingen.de wird gebeten. Die Werke der Fotoausstellung werden noch bis Freitag, 5. September 2014 in der Glashalle des Landratsamts zu sehen sein.

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